Es gibt Hoffnung


Die liberianische Regierung hat ein paar vom DZvHÄ (Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte) finanzierte Globuli-Quacksalber nach Hause geschickt, bevor diese wie eigentlich geplant an Ebola erkrankte Menschen für ihre schäbige und zynische PR-Kampagne zugunsten ihrer wirkungslosen Zuckerkügelchen missbrauchen konnten.

Was ebenfalls Mut macht: In der Leserbriefspalte bei Spiegel Online spricht man sich mehrheitlich zustimmend zum Behandlungsverbot für die homöopathischen Ärzte aus. Wer bereits erlebt hat, wie bei medizinischen Themen die Kommentarspalten von esoterischen Schlangenölverkäufern geflutet werden, weiß, dass dies bei weitem nicht selbstverständlich ist.

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