Die Irrtumslosigkeit der Bibel


Der Theologe Helmuth Pehlke ist offenbar davon überzeugt, dass das Alte Testament eine korrekte Beschreibung der historischen Ereignisse im antiken Palästina liefert. Ob er so weit geht, die Bibel für absolut irrtumsfrei zu halten, lässt sich dem Artikel bei kath.net nicht zweifelsfrei entnehmen. Allerdings wird er mit einem Satz zitiert, der darauf hindeutet und der, wenn auch ungewollt, das grundsätzliche Problem der Bibel bestens zusammenfasst:
„Wäre es nicht eigenartig, dass die gleiche Heilige Schrift, die verlangt, dass ein Zeuge die Wahrheit spricht, selbst nicht die historische Wahrheit berichtet?“

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wann Professor Pehlke sich dem amerikanischen Politiker Charles Fuqua anschließt, der Gottes Gesetz als einzige politische Lösung ansieht und folgerichtig, wie vom 5. Buch Mose Kap. 21 vorgesehen, die Todesstrafe für ungehorsame Kinder fordert.

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