Klimakrise


Fassen wir mal zusammen:

  • Die durchschnittlichen Temperaturen sind seit 10 Jahren – entgegen den Vorhersagen – nicht angestiegen.
  • Britische Wissenschaftler haben (unter dem Stichwort „Climategate“) fleißig daran mitgewirkt, daß Forschungsergebnisse möglichst nur auf eine Art und Weise interpretiert und daß Strategien zur Diskreditierung von abweichenden Meinungen initiiert wurden.
  • Unsere Medien rufen angesichts des Scheiterns von Kopenhagen nicht nur die Klimakrise, sondern auch die Vertrauenskrise aus.
  • Gerade vor zwei Minuten lese ich auf meinen Thermometer -10° Celsius ab.

Wer will eigentlich die Hysterie, die gegenwärtig in den Medien inszeniert wird, noch ernstnehmen?

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2 Antworten to “Klimakrise”

  1. spill Says:

    Ja ich.
    Da musst Du nur mal die COUPE lesen ey, und Dich nicht von sogenannten „seriösen“ NachrichtenMags verdummen lassen. !
    Neulich waren da so 44 total nackiche Stewardessen in einer Badewanne beim Gruppensex quasi eingeschlossen als der Tsunami auf Mallorka kam.
    4 flüchteten in einen Kühlschrank, und wie durch ein Wunder überlebten ALLE !
    Das haben diese „Seriösen“ nicht berichtet !
    So sieht’s doch aus !
    —–
    Nee ernsthaft, – im Prinzip malen Virenforscher(Stichwort Schweinegrippe) erstmal Horrorszenarien an die Wand bzw. in die Zeitungen, was ja eigentlich ok ist.
    Besser etwas übertreiben als danach(whatever) als Untertreiber dazustehen.
    (also wenn wir dann alle tot sind ;-)))
    Also der nicht genügend gewarnt hat.
    Gleiches beim KlimaThema.
    Das Problem ist die mediale Sau die durch’s Dorf getrieben wird.
    Talgshows etc.hecheln ja headlinig, und die DorfOma ist entsetzt und kauft die Kai D.-Verarschung und lässt auch ihren Wellensittich zur Sicherheit 3x impfen.
    Schnaise ey habe vorgestern so impulsiv GEGRUNZT !!!!!
    (so immunisiere ich die Menschen hier spaßmäßig gegen HN1HN78S3 ;-) )

  2. spritkopf Says:

    Hatte ich früher auch, diese Meinung, daß man manchmal etwas übertreiben muß, um ein wichtiges Anliegen öffentlich zu machen. Heute bin ich anderer Meinung, weil man a) die Öffentlichkeit damit für dumm verkauft und b) sich selbst in massive Glaubwürdigkeitsprobleme bringt, wenn jemand die Sachen aufdeckt, über die man selbst fix hinweggehudelt hat. Womit man das Anliegen als solches schädigt.

    Und für Wissenschaftler sollten Mittel wie tendenziöse Interpretation von Ergebnissen (um das Wort „Manipulation“ zu vermeiden) und Diskreditierung von Andersdenkenden sowieso ein No-Go sein.

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