Malen auf Raketen


Markus Frick hatte ich bereits vorgestellt als das öh… Genie, welches Kleinanlegern 900 Euro pro Jahr dafür abnahm, daß er ihnen Aktien-Mailspam zuschicken durfte. Allerdings verstummten nie die Gerüchte, daß Fricks Kursraketen in Wirklichkeit mit ein bißchen Farbe aufgehübschte leere Hüllen seien.

Die Staatsanwaltschaft hegt nun den dringenden Verdacht, daß Frick offenbar selber fleißig mitgepinselt hat. Auf deutsch, viele der empfohlenen Aktien sollen von ihm aufgekaufte, wertlose Aktienmäntel gewesen sein, die ihm dann von seinen Jüngern zu Phantasiepreisen aus den Händen gerissen wurden. Wie lukrativ dieses Geschäft gewesen sein muß, läßt sich an den 80 Millionen Euro ermessen, die von der Staatsanwaltschaft sichergestellt wurden.

Mal schauen, wie es weitergeht.

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2 Antworten to “Malen auf Raketen”

  1. spill Says:

    „Malen auf Raketen“
    Respekt ey !
    Malen auf Raketen.
    Da muss man erstmal ‚drauf kommen.
    ;-)))

  2. spritkopf Says:

    Mit den abstrusen Geisteswelten des Herrn aus Dulsberg komme ich zwar nicht ganz mit, aber man bemüht sich. ;-)

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