Ein angenehmes Wochenende


Dieses Wochenende werde ich einen Freund besuchen. Genau jenen, der mich vor ein paar Wochen beschwatzt hat, mit dem Fitnesstraining anzufangen. Und eigentlich hatte ich mir dabei ein paar angenehme Tage vorgestellt. Bißchen Schwimmen gehen und mir dabei von ihm ein paar Tips abholen. Vielleicht noch eine Runde laufen. Und abends auf ein dort stattfindendes Straßenfest, gemütlich ein paar Bierchen zischen. Weißbier wirkt übrigens isotonisch und damit perfekt gegen Krämpfe. Ich liebe solche Begründungen!

Wie gesagt, alles schön streßfrei.

Gerade habe ich mit ihm telefoniert. Er hat mir das Trainingsprogramm durchgegeben („Trainingsprogramm? Welches Trainingsprogramm??“) und freudigen Tones mitgeteilt, daß er mich bei einem der  besten Triathlontrainer Deutschlands angekündigt hat. Als derjenige, der nächstes Jahr bei einem Iron Man mitmachen möchte. Und natürlich wird der mich einer „lockeren“ Begutachtung unterziehen. Ja nee, is‘ klar – Iron Man. Und gaaanz locker.

Hüüülfe!

6 Antworten to “Ein angenehmes Wochenende”

  1. hesti Says:

    dazu fällt mir grad nur ein sein … mit dem finger auf sie zeigen und sie ganz herzlich auslachen *gnihihihi*

    allerdengs muss ich sagen, dass ich heute nacht geträumt habe mit dem fahrrad eine sehr weite strecke gefahren zu sein, und mir dann auch noch, weil es spaß (o.O) gemacht hat, ein besseres gekauft zu haben. das ist der anfang vom ende!

  2. Antonius Says:

    Schließe dich doch einer Meditationsgruppe an. Die sitzen bloß da und trainieren mit und im Kopf.
    Während körperliches Training ohnehin nur Geldverschwendung ist – irgendwann landet dein Körper im Erdreich und verfault, mit und ohne Training gleichermassen; soll ein spiritiuelles Training nach dem Ablegen der körperlichen Hüller sich erst so richtig bezahlt machen.

  3. spritkopf Says:

    @hesti
    Ihr Mitgefühl rührt mich. Ich weiß, daß Ihnen eine gute Fee Ihre lieben Worte bestimmt mit vielen Wohltaten vergelten wird. Vielleicht so etwas wie eine Fahrradfahrt über 30 km. Durch strömenden Regen. Bei 5°C. ;)

    @Antonius
    Wie sagen doch gleich die Fußballer? Entscheidend is‘ vorm Friedhof.
    Was nach meinem Ableben mit mir bzw. meiner Spiritualität passiert, ist mir sowas von wurschtegal. Aber bis dahin will ich Späßchen haben. Und das ist mit einem sportgestählten Astralkörper *hüstel* eher zu erreichen als in lila Latzhosen.

  4. rolandschwarzer Says:

    Und wie war die Iron-Man-Vorbereitung? :)

  5. spritkopf Says:

    Hart, aber herzlich. Hätte nicht gedacht, daß noch soviel Leistung aus den müden, alten Knochen herauszuquetschen ist.

    Nein, ehrlich. Der Trainer ist wirklich erste Sahne. Erstens habe ich in den drei Tagen mit ihm sehr gute Sachen zur Technik gelernt (wir haben nur Schwimmtraining gemacht). Und zweitens wußte der immer genau, wieviel er einem zumuten konnte und wo die Schmerzgrenze bei jedem einzelnen lag. Bis dahin ist er dann auch genau gegangen. ;)

  6. Radfahren « Spritkopf Says:

    […] By spritkopf Diesen Sonntag war ich einen Freund anfeuern, der am Wiesbadener Triathlon teilnahm. Einen Tag später fuhr er mit mir die Radstrecke […]

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